Liebe Gersfelderinnen und Gersfelder,

 

mit Optimismus, Gestaltungswille, Mut und Selbstvertrauen will ich die Herausforderung die das Amt

mit sich bringt gerne annehmen und für Sie und unsere Stadt arbeiten. 

 

Parteipolitik wird hierbei keine Rolle spielen. Selbstverständlich ist der Bürgermeister nur und allein den Bürgerinnen und Bürgern, von denen er direkt gewählt wird, seinem Gewissen und keiner politischen Gruppierung verpflichtet. Ich habe gute, teils freundschaftliche, Kontakte zu den Vertretern aller Gersfelder Parteien und Fraktionen, habe schon im Vorfeld mit allen das Gespräch gesucht und werde auch als Bürgermeister neutral agieren. Auf kommunaler, ehrenamtlich-politischer, Ebene ist jeder, der sich für das Gemeinwesen einsetzt, wertvoll. Ob ohne oder mit rotem, gelbem, grünem oder schwarzem Parteibuch spielt hierbei keine Rolle.

 

Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl von Themen und Eckpunkten, die den Leitfaden meiner Arbeit als Bürgermeister bestimmen werden. So Sie mir ein Mandat geben, wird meine erste Aufgabe sein Arbeitsabläufe und Organsisationsstrukturen der Stadtverwaltung zu prüfen, wo nötig zu optimieren und effizienter zu gestalten, liegengebliebene und akut anstehende Projekte (Wasserbauprogramm, schnelles Internet, Homepage der Stadt, Marktplatz u.a.) auf- und abzuarbeiten und insbesondere die Konoslidierung des Haushalts als wichtigste Aufgabe nachhaltig zu verfolgen.

 

Selbstredend verbietet sich aber ein stures abarbeiten. Wir müssen stets flexibel sein, kritikfähig bleiben und uns an sich ändernde Rahmenbedingungen anpassen um eine verlässliche, nachhaltige Politik zu machen.

 

 

 

Weil Gersfeld einen bürgernahen Bürgermeister und mehr Bürgerbeteiligung braucht!

Leitfaden meiner zukünftigen Arbeit als Bürgermeister wird sein, dass

 

  • die Entscheidungen im Rathaus nicht über die Köpfe der Bürgerinnen und Bürger hinweg getroffen werden,
  • dass wichtige Themen transparent gemacht und, etwas über das Internet, kommuniziert werden,
  • der Bürgermeister für Sie erreichbar und präsent ist, ihnen auf Augenhöhe begegnet und die zugetragenen Anliegen ernst genommen werden,
  • der Bürgermeister Auge, Ohr und Stimme der Bürgerinnen und Bürger, sowohl in der Gemeinde selbst, als auch auf Kreis- und Landesebene ist,
  • das Amt wieder respektiert wird,
  • die Anliegen der Stadtteile ebenso ernst genommen werden wie jene der Kernstadt,
  • sich alle Mitarbeiter der Stadtverwaltung, insbesondere der Bürgermeister, als Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger verstehen.

 

Liebe Gersfelderinnen und Gersfelder, ich will für Sie da sein! Scheuen Sie sich nicht mir schon jetzt ihre Anregungen, Wünsche und Bedürfnisse mitzuteilen und mir zu sagen, was ich konkret für Sie tun kann. Rufen Sie mich an oder hinterlassen Sie mir eine Nachricht ( Klick ).

 

 

Weil sich Jugend und Kompetenz nicht ausschließen!

Im Gegenteil! Durch meine juristische Ausbildung, insbesondere im Verwaltungsrecht, meine praktische Erfahrung in der Verwaltung und durch meinen Beruf als Rechtsanwalt kenne ich mich mit rechtlichen Vorschriften und Verfahrensweisen aus. Ich habe gelernt mich auch in unbekannte und komplizierte Probleme schnell und gründlich einzuarbeiten, mir meine eigene Meinung über diese zu bilden und sie rechtlich und wirtschaftlich sinnvoll zu lösen.

 

Ohne eine vorausschauende, gründliche Arbeitsweise lässt es sich weder als selbstständiger Anwalt, noch als Bürgermeister, erfolgreich sein. Ich kann mich durchsetzen wenn es darauf ankommt, kann Menschen und Personal führen und weiß meine Meinung zu vertreten. Gleichzeitig bin ich in der Lage auf Menschen zuzugehen, zuzuhören und bei Meinungsverschiedenheiten zu vermitteln.

 

Ich habe den Anspruch gut zu sein in dem was ich mache und verliere meine Ziele, auch wenn Sie schwierig zu erreichen sind, nicht aus den Augen. Mit Fleiß und Disziplin konnte ich so bei allem, was ich bisher angefangen habe, überdurchschnittliche Ergebnisse erzielen, was mir Kraft, Mut und Selbstvertrauen gibt.

 

 

Weil Jugendliche und Senioren stärker eingebunden und gefördert werden sollten

Sollte ich gewählt werden, möchte ein Forum für Schüler und Jugendliche, etwa ein Jugendparlament, einrichten, indem jungen Menschen ihre Anliegen besprechen, Anträge formulieren oder Beschlussvorlagen erarbeiten und diese dann gegenüber der Stadtverordnetenversammlung dem Magistrat oder dem Bürgermeister präsentieren und mit diesen besprechen um sachgerechte Lösungen und sinnvolle Projekte für junge Menschen  in unserer Stadt zu erarbeiten.

 

Ich halte dies für eine ganz tolle Sache um junge Menschen für Politik und die Gestaltung ihrer Umwelt zu begeistern. Die Gesellschaft kann nur davon profitieren wenn sich junge Menschen engagieren und mit inovativen Ideen einbringen!

 

Ähnliches ist natürlich auch für Senioren denkbar.

 

Anregungen und Vorschläge hierzu sind sehr willkommen.

 

 

Weil Gersfeld Kontinuität und eine Politik mit Herz und Verstand braucht!

Um die Probleme unserer Heimatstadt zu lösen, vor allem um die hohe Verschuldung abzubauen und die Misswirtschaft der letzten Jahre zu korrigieren, wird es Zeit brauchen. Es müssen intelligente Entscheidungen getroffen und dabei für die kommenden Jahre vorausgedacht werden. Ich will mich langfristig für Sie und Gersfeld einsetzen und trete ausdrücklich nicht nur für eine Amtsperiode an!

 

Gersfeld verdient Kontinuität und eine Politik mit Herz und Verstand. Hierfür stehe ich! Ich bin,

 

  • jung, dynamisch und unverbraucht,
  • aber erfahren,
  • erfolgreich,
  • motiviert,
  • gut ausgebildet und bodenständig,
  • tatkräftig,
  • zuverlässig und kein "Schaumschläger", ich tue was ich sage und sage was ich tue!
  • und stehe mit beiden Beinen fest im Leben.

 

 

Weil wir an einem Strang ziehen und miteinander statt übereinander reden müssen!

Gerade wegen der großen Aufgaben, vor denen wir stehen, brauchen wir eine politische Kultur des Miteinanders. Deshalb,

 

  • sind alle Stadtteile einzubinden und die Ortsbeiräte, als "bürgernaheste Verwaltungseinheit" zu stärken,
  • darf Parteipolitik in Gersfeld und in der Kommunalpolitik generell keine Rolle spielen,
  • müssen die Vertreter aller Fraktionen, die Stadtverwaltung und der Magistrat zusammenarbeiten,
  • müssen sich alle Mandatsträger gegenseitig respektieren und demokratische Entscheidungen der jeweils anderen Gremien auch umsetzen.

 

 

Weil unsere gemeinsame Heimatstadt großes Potential hat!

Unsere Stadt hat viel zu bieten:

  • Eine zentrale und verkehrsgünstige Lage,
  • eine bewegte Geschichte,
  • eine attraktive Innenstadt und schöne Stadtteile mit netten Menschen,
  • eine tolle Natur, 
  • einen hohen Freizeit- und Erholungswert, 
  • ein Kur- und Gesundheitswesen das sich sehen lassen kann und noch vieles mehr.

 

Trotzdem bleibt Gersfeld hinter seinen Möglichkeiten. Vorhandenes Entwicklungspotential wurde in der Vergangenheit zu wenig ausgeschöpft. Als Wahl-Gersfelder bedauere ich dies sehr!

 

Aber die Vergangenheit liegt hinter uns. Beschweren oder "den Kopf in den Sand stecken" bringen uns nicht weiter. Unsere Heimatstadt muss nun aus ihrem "Dornröschenschlaf" erwachen!

 

Ich will, dass es mit Gersfeld bergauf geht und Ihr Bürgermeister werden, um diese Veränderung und unsere gemeinsame Zukunft aktiv zu gestalten. Aus diesem Grund habe ich mich mit großer Motivation und voller Unterstützung meiner Familie dafür entschieden mich dieser Aufgabe zu stellen und für das verantwortungsvolle und sicherlich herausfordernde Amt des Gersfelder Bürgermeisters zu kandidieren.

 

Gersfeld muss sich wieder positiv warhnehmen und selbstbewusst präsentieren. Es gilt nun in die Zukunft zu blicken, ein "Weiter so" ist keine Option!

 

 

Weil wir mehr Generationengerechtigkeit brauchen und der Haushalt saniert werden muss!

Für dieses Jahr bescheinigt der Haushaltsplan ein Defizit von 1.264.155 €. In den letzten Jahren wurden Schulden von über 19 Mio. € angehäuft. Wir dürfen nicht weiter auf Kosten zukünftiger Generationen wirtschaften und müssen endlich anfangen überlegt, gemeinverträglich und nachhaltig zu sparen! Dies bedeutet etwa dass,

 

  • Investitionen auf Notwendigkeit und Wirtschaftlichkeit zu überprüfen sind,
  • Gebühren kostendeckend sein müssen,
  • die Stadt sich auf ihre Pflichtaufgaben besinnen und, wo es sinnvoll ist, "verschlanken" muss,
  • Die Stadtverwaltung  effizient zu strukturieren, zu organisieren und zu führen ist, 
  • die interkommunale Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden auszubauen ist,
  • geprüft werden muss ob sinnvoll ist die Stadtwerke weiter als Eigenbetrieb zu führen und die Wasserver- und -entsorgung an verlässliche und kompetente Partner wie die GWV oder den Abwasserverband oberes Fuldatal abzugeben,
  • kostendeckende Bewirtschaftungskonzepte für die Parkplätze in der Stadt, auf der Wasserkuppe, am Roten Moor, am Schwedenwall und in der Kernstadt ausgearbeitet werden müssen,
  • Fördermöglichkeiten, von der Landkreis- bis zur  EU-Ebene, aufgetan und ausgeschöpft werden müssen.

 

Außerdem sind bei allen Entscheidungen Sie, als Bürgerinnen und Bürger Gersfelds, stärker mit einzubeziehen und zu beteiligen.  So wie es viele andere Städte und jüngst auch unsere Nachbargemeinde Ebersburg bereits getan haben (Klick und Klick), sind auch in Gersfeld die  und es ist über die Einführung innovativer Maßnahmen, etwa eines Bürgerhaushalts oder einer Schuldenbremse, zu beschließen. 

 

Die finanzielle Situation Gersfelds wird die Politik der kommenden Jahre, ja Jahrzehnte, prägen. Als selbstsändiger Rechtsanwalt verfüge ich neben Rechtskenntnissen auch über das nötige wirtschaftliche Wissen. Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit, Sparsamkeit und Effiziens werden die Leitsätze meiner Arbeit als Bürgermeister sein.

 

Durch meinen Beruf und meine bisherige politische und ehrenamtliche Arbeit verfüge ich schon jetzt bereits über viele gute Kontakte in die Führung der Nachbargemeinden, der Kreis- und Landespolitik die ich selbstverständlich pflegen und ausbauen werde. Kontakte schaden bekanntlich nur dem, der sie nicht hat und Gersfeld hat sich hier in der Vergangenheit zu wenig bemüht.

 

Unsere Nachbargemeinden und auch Kreis- und Landespolitiker haben, schon aufgrund der Tatsache dass die Wasserkuppe zu Gersfeld gehört, ein großes Interesse daran in Gersfeld einen selbstbewussten, starken und verlässlichen Partner zu haben. Als Bürgermeister will ich erster Lobbyist für Gersfeld sein und rege um Unterstützung für unsere Heimatstadt werben.

 

 

 

Weil Gersfeld eine sichere und wirtschaftliche Wasserversorgung bekommen muss!

Die derzeit ca. 5500 Einwohner Gersfelds leben auf einer Fläche von fast 90 km². Wir sind eine "Flächengemeinde" mit vielen Ortsteilen und Weilern in einer bergigen Landschaft, was auch an unsere Wasserversorgung besondere Herausforderungen stellt.

 

Wir brauchen eine sichere und wirtschaftliche Ab-, Brauch- und Löschwasserversorgung!

Um langfristig Sicherheit, Effiziens und eine gute Qualität sicherstellen zu können müssen wir,

 

  • Massive Versäumnisse im Bereich der Instandhaltung der letzten Jahre aufarbeiten,
  • unsere Wasserversorgungsanlagen und das Leitungsnetz sanieren um Auflagen der Gesundheitsbehörden zu erfüllen,
  • wo es sinnvoll und möglich ist eine dezentrale Wasserverorgung der Orsteile aufrechterhalten,
  • alles daran setzen die Ressource Wasser in stadtischer Hand zu belassen,
  • aber intensiv an einer Kooperation mit anderen Gemeinden arbeiten,
  • kostendeckend wirtschaften,
  • dabei ihren Geldbeutel, liebe Gersfelderinnen und Gersfelder, nicht mehr als notwenidg belasten
  • wo es sinnvoll und möglich ist mit kompetenten und verlässlichen Partnern, etwa der GWV oder dem Abwasserverband Oberes Fuldatal, zusammenarbeiten.

 

 

Weil unsere Heimatstadt ein attraktives Urlaubsziel ist und weitere Förderung verdient hat!

Wir leben in einem Paradies! Unsere wichtigste Ressource ist unsere schöne Landschaft und die Natur. Hierauf können wir stolz sein und werden von vielen darum beneidet. Deshalb müssen wir,

 

  • Dieses "Pfund"  bewahren und verträglich nutzen,
  • Gersfeld stärker mit der schon überregional bekannten Wasserkuppe, dem Biosphärenreservat, dem Nordic-Walking-Zentrum oder der Loipe am Roten Moor in Verbindung bringen, 
  • diese Orte aktiv und überregional bewerben,
  • Ein Besucher- und Parkplatzleitsystem in der Kernstadt und auf der Wasserkuppe einrichten,
  • Gersfeld als attraktiven Urlaubsort, etwa für Wanderer, Flieger, Rad- oder Skifahrer stärken und präsentieren.
  • eine intensive und regelmäßige Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung, Tourist-Information, den Ortsbeiräten, "Wir für Gersfeld" und den Nachbargemeinden sicherstellen,
  • im Bereich Tourismus, wie generell, Entscheidungsprozesse beschleunigen,
  • wo es sinnvoll ist private Partner beteiligen um den Haushalt und die Stadtverwaltung zu entlasten,
  • Auf der Wassekuppe stärker für Gersfeld und die Freizeitangebote, Gastronomie-, Einzelhandels- und Beherbergungsbetriebe unserer Stadt werben,
  • den Marktplatz weiter beleben

 

Kurzfristig ist insbesondere die Homepage unserer Stadt, die Visitenkarte Gersfelds im Internet, ansprechender und übersichtlicher zu gestalten.

 

 

Weil wir die Wasserkuppe, das Biosphärenreservat und das Loipenzentrum besser entwickeln und vermarkten müssen!

Mit der überregional bekannten Wasserkuppe, dem höchsten Berg Hessens mit ca. 1 Mio Besucher im Jahr, dem Biosphärenreservat und dem Loipenpark haben wir Auflugsziele, Sport-, Bildungs- und Erholungszentren vor unserer Haustür, mit denen wir uns nicht hinter andern Mittelgebirgen verstecken müssen. Die Wasserkuppe gehört zu Gersfeld, die Planungshoheit auf dem Gipfel liegt primär bei uns!

 

Es gilt,

 

  • das Heft wieder in die Hand zu nehmen und die Entwicklung auf der Wasserkuppe gemeinsam mit dem Landkreis und den Nachbargemeinden nachhaltig zu gestalten,
  • auf, für und mit der Wasserkuppe zu werben,
  • Alleinstellungsmerkmale zu finden um diese zu vermarkten,
  • Die Themen: "Kalter Krieg," "Wetter," "Wintersport," "Segelflug," und "Natur und Sternenbeobachtung" auf der Wasserkuppe erlebbarer zu machen,
  • Die Umsetzung des "Masterplan Wasserkuppe" voranzutreiben (z.B. Parkplatzkonzept, Beleuchtungskonzept, Besucherleitsystem, umsetzen und den Ankunftsbereich zeitgemäßer gestalten)

 

Weil Gersfeld als Gesundheitsstandort zu stärken und zu bewerben ist!

Gersfeld ist Kneippheilbad und erfüllt, mit seiner besonders reinen Luft, die Vorraussetzungen eines heilklimatischen Kurorts. Unsere Stadt verfügt über eine sehr gute schul- und alternativmedizinische Versorgung und einen überregional angesehen Krankenhaus-, Reha- und Kurbetrieb. Es gilt,

 

  • diese Vorzüge selbstbewusst zu bewerben
  • sie weiter auszubauen, das Reha-Angebot verbessern und eine Notfallversorgung, etwa bei Unfällen, "rund um die Uhr" in Gersfeld sicherzustellen.
  • zu versuchen gezielt Gewerbetreibende aus der Gesundheitsbranche für Investitionen in Gersfeld zu begeistern und hier anzusiedeln,

 

Der Fremdenverkehr ist eng mit dem Thema Gesundheit zu verzahnen, um zukünftig in verstärktem Maße von Gesundheitstouristen, zufriedenen Patienten und Kurgästen zu profitieren.

 

 

Weil Gewerbetreibende und der ländliche Raum gestärkt werden müssen!

Neue Gewerbebetriebe müssen angeworben, vorhandene gestärkt und Existenzgründer unterstützt werden, um gemeinsam mit diesen von ihrer wirtschaftlichen Entwicklung zu profitieren. Hierbei liegt mir grade auch die bäuerliche Landwirtschaft (= Pflege unserer Kulturlandschaft) am Herzen. Es müssen,

 

  • Netzwerke mit den betroffenen Interessensgruppen und Berufsverbänden aufgebaut werden.
  • intensiv für unsere Stadt und deren Vorzüge geworben werden,
  • Förderangebote von Kreis- bis hin zur Europaebene ausgeschöpft werden,
  • auf die Landespolitik Einfluss genommen werden, um der Unterfinanzierung des ländlichen Raums entgegenzuwirken, damit Sie, liebe Gersfelderinnen und Gersfelder, nicht noch stärker über höhere Gebühren, Beiträge und Steuern dafür "bestraft" werden, dass Sie in einer ländlichen Region leben, in der andere ihren Urlaub verbringen.

 

Unsere Stadt, als Körperschaft des öffentlichen Rechts, kann mit der richtigen Politik und einem Bürgermeister der die Interessen der Unternehmer ernst und ihre Anliegen aufnimmt "nur", aber immerhin, die Rahmenbedingungen schaffen, damit in Gersfeld Investiert und "Geld verdient" wird.

 

Als Bürgermeister will ich eine nachhaltige, verlässliche Politik für Gersfeld betreiben und so ein fruchtbares Klima für Investitionen schaffen. Ich werde, wie ich dies schon jetzt tue, regelmäßig Gespäche mit Unternehmern und politischen Entscheidern führen, mich für die Gersfelder Unternehmer einsetzen und versuchen für Investitionen in Gersfeld und den Stadtteilen zu begeistern. Ich werde oberster Fürsprecher und Lobbyist für Gersfeld sein.

 

 

Weil Familien und der Zuzug nach Gersfeld gefördert werden müssen!

Familien sind unsere Zukunft und eine maßgebliche Stütze unserer Gesellschaft. Gersfeld muss attraktiver für den Zuzug neuer Bürgerinnen und Bürger werden!

 

Dies setzt,

  • eine funktionierende und bezahlbare Kinderbetreuung,
  • eine gute medizinische Versorgung,
  • Einkaufs-,  Ausgeh-, Sport- und Freizeitmöglichkeiten in der Kernstadt und den Stadtteilen,
  • erschwingliches und attraktives Bauland
  • eine Versorgung mit schnellem Internet,
  • eine bürgerfreundliche Verwaltung,
  • attraktive Arbeitsplätze vor Ort,
  • eine gute Verkehrsinfrastruktur (Bus und Bahn) und
  • den erhalt der Freibäder

 

voraus.

 

 

Weil Vereine und bürgerschaftliches Engagement so wichtig sind!

Ich selbst bin gerne und seit vielen Jahren in Vereinen engagiert. Ein funktionierendes Vereinswesen bringt Menschen zusammen, stärkt das "Wir-Gefühl" und stiftet Geselligkeit. Vereinsarbeit kommt grade Kindern und Jugendlichen zu Gute und hilft ihnen, sich in der Gesellschaft zu integieren, Verantwortung zu übernehmen und, etwa beim Sport, zu lernen mit Erfolgen und Misserfolgen umzugehen.

 

Ohne Vereine und ehrenamtliches Engagement funktioniert eine Kommune nicht! Hinter den meisten Volksfesten oder Veranstaltungen stehen Vereine. Ihre Arbeit ist, grade in Zeiten leerer Kassen, im wahrsten Sinne des Wortes unbezahlbar. Was wäre Gersfeld etwa ohne die freiwilligen Feuerwehren, die Sicherheit und Hilfe im Notfall garantieren, ohne die Vereine "Wir für Gersfeld" oder "Miteinander Füreinander" die Tourismus, Gewerbe oder hilfsbedürftige Menschen unterstützen, ohne den Rhönklub, der Wanderwege pflegt und ausbaut, ohne die Karnevalsgesellschaft oder ohne die SKG und andere Sportvereine, die den Sport fördern und leben?

 

Lassen Sie uns auch in der Kernstadt dem Beispiel Dalherdas folgen und einen Förderverein für unsere Schwimmbäder ins Leben rufen! Dies kann kurzfristig und günstig erfolgen. Ein Verein darf Spenden annehmen, kann Veranstaltungen organisieren, es gibt klar definierte Aufgabenbereiche und einen Vorsitzenden der diese koordiniert. Bei diesem Verein will ich Gründungsmitglied sein und werde, als Jurist, gerne eine Satzung entwerfen.

 

Außerdem müssen die Sitzungen des Magistrats von den Nachmittags- in die Abendstunden verlegt werden, um es auch berufstätigen Bürgerinnen und Bürgern zu ermöglichen sich stärker in der Kommunalpolitik zu engagieren.

 

Ihr

Steffen Korell

Meine Frau Verena und ich
Meine Frau Verena und ich