Die Finanzlage der Stadt Gersfeld hat sich äußerst positiv entwickelt!

Heute in der Fuldaer Zeitung – die Finanzen der Stadt Gersfeld haben sich äußerst positiv entwickelt und erfreulicherweise hält dieser Trend an!

 

In den letzten Wochen waren, insbesondere in finanzieller Hinsicht, einige wirklich grandiose Entwicklungen zu verzeichnen: Der Haushaltsplan für das Jahr 2017 ist erstmals im Plus und die Jahre 2015 und 2016 schließen sehr viel besser ab, als geplant!

 

Zu Jahresbeginn machte der Beschluss des Haushaltsplanes für das Jahr 2017 den Anfang: Erstmals seit der Einführung des doppischen Haushaltsrechts konnte ein Haushalt verabschiedet werden, der kein Defizit, sondern einen Überschuss von ca. 13.600 € ausweist.

 

Im Jahr 2014 Betrug das Defizit im Ergebnishaushalt, der die laufenden Verwaltungstätigkeiten abbildet, noch ca. 1.266.000 €. Dieser enorme Fehlbetrag konnte im Jahr 2015 auf ein Defizit von 795.105 € und im Jahr 2016 auf einen Betrag von 437.910 € reduziert werden. Mit dem aktuellen Haushalt wurde für das Jahr 2017 ein Überschuss von ca. 13.600 € geplant. Die laufenden Verwaltungsgeschäfte werden also erstmals nicht mehr zu Lasten künftiger Generationen geführt und die gesetzlichen Forderungen nach einer sparsamen und nachhaltigen Haushaltswirtschaft werden eingehalten!

 

Enorm gefreut und zufriedengestellt haben aber insbesondere die vorl. Ergebnisse der Jahresabschlüsse 2015 und 2016, die uns seit einigen Tagen vorliegen: Danach wird das Jahr 2015 nicht wie geplant mit einem Fehlbetrag von 795.105 €, sondern mit einem Minus von nur ca. 193.00 € abschließen. Dies bedeutet eine Verbesserung von ca. 602.000 €!

 

Noch positiver gestaltet sich aber das Jahr 2016: Hier wurde mit einem Defizit von 437.910 € geplant. Tatsächliche wird das Jahr aber mit ca. 550.000 € im Plus absummieren. D.h. das tatsächliche Ergebnis ist fast 990.000 € besser als angenommen!

 

Diese extrem positive Entwicklung ist einerseits auf eine sparsame Verwaltungsführung und einen umsichtigen Umgang mit den Ausgaben sowie auf die Schaffung neuer Ertragsquellen, im Wesentlichen aber auf erfreulich hohe Einnahmen aus Gewerbe-, Einkommens- und Umsatzsteueranteilen und auch auf das sehr niedrige Zinsniveau zurückzuführen.

 

Diese Entwicklung freut mich sehr. Von einer finanziellen Trendwende kann zwar nicht gesprochen werden, denn die Stadt Gersfeld ist noch immer hoch verschuldet und hat Verlustvorträge aus den Vorjahren auszugleichen, aber ich meine, dass wir mit großen Schritten auf dem richtigen, wenn auch steinigen, Weg unterwegs sind und optimistischer und zufrieden als bisher in die Zukunft schauen können.

 

Die Ordnung und Konsolidierung der städtischen Finanzen war und ist eine unserer, meiner, wichtigsten Aufgaben und wird weiterhin mit hoher Priorität verfolgt werden. Ganz herzlichen Dank an alle die, die sich politisch engagieren und aktiv daran mitwirken, dass dies weiterhin gelingt.

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